Martini

Foto und © Pfeiffer

Der Martini ist ein klassischer Cocktail. Er besteht in der Regel aus Gin und Wermut. Der berühmteste Martini Trinker aus Film und Fernsehen ist jedem wohl sehr bekannt. James Bond liebt seinen Wodka Martini – geschüttelt, nicht gerührt. Der britische Geheimagent hatte genaue Vorstellungen, wie er seinen Martini am liebsten mag. Aber welche Unterschiede gibt es eigentlich und welche Alternativen?

Die wohl am meisten getrunkene Form des Martinis, ist der Dry Martini:
Hier steht das Getränk im Vordergrund, denn weniger ist mehr, daher wird als Garnierung nur eine Olive oder eine Zitronenschale empfohlen.

Zutaten:
6 cl Gin
1 cl trockener Wermut
Eiswürfel
Olive oder Zitronenschale

Schwierigkeit:
leicht
Preis:
mittel

1. Schritt:
Eiswürfel in den Shaker füllen. Wermut drauf gießen und mit dem Coktail-Rührstab umrühren. Den Wermut ausgießen, das benetzte Eis jedoch im Shaker behalten. Nun den Gin in den Shaker über das Eis geben. Mit dem Cocktail-Rührstab eine knappe halbe Minute rühren. Durch das Barsieb wird der Drink dann in das Martiniglas gegeben (ohne Eis!).

Tipp:
Zum Garnieren wird nur eine Olive oder Zitronenschale verwendet. Das Glas im Bild ist von Chef & Sommelier und heißt Cabernet-Martini-Glas.

Mittlerweile wird der Martini in verschiedenen Variationen angeboten. Und ich bin mir sicher, dass wir im Sommer 2019 noch ganz viel über den Martini Nergroni hören werden. Denn wie Martini selbst sagt:
„Himmlisch einfach gemixt, aber teuflisch komplex auf der Zunge präsentiert sich unser Negroni als Aperitivo mit der dunklen Seele … Der Martini Bitter wurde als Kontrast zum süßlichen Rosso kreiert, und seither zeigen sich in diesem spannenden Wechselspiel beide Klassiker von ihrer besten Seite.“

Auf der Seite von Martini gibt es viele tolle Rezepte zum nachmachen.

Ich wünsche euch einen flüssigen Freitag! 😉