Radieschen

Radieschen Foto und © Pfeiffer

Das Radieschen (lat. radix ‚Wurzel‘; wiss. Raphanus sativus var. sativus), auch Radies genannt, selten Monatsrettich,[1] ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Kreuzblütengewächse (Brassicaceae).

Die bis zu etwa vier Zentimeter dicke Speicherknolle schmeckt scharf, ist innen weiß und außen zumeist weinrot bis rot. Abhängig von der Sorte jedoch auch andersfärbig. Der typische Geschmack des Radieschens wird durch ein Senföl verursacht, das bei Verletzung (durch Bearbeitung oder Anbeißen) aus den in der Pflanze enthaltenen Senfölglycosiden entsteht.

In Europa hat sich das Radieschen erst im 16. Jahrhundert etabliert, seine Herkunft ist allerdings unklar. Es verbreitete sich zuerst langsam in der französischen Küche und dann weiter in ganz Europa.

Quelle: Wikipedia

Radieschen SW Foto und © Pfeiffer

 

Wir sind die absolute Radieschen Familie. Morgens, mittags, abends – statt Chips kommen diese leckeren Dinger immer auf den Tisch, Freunde unserer Kinder kennen diese Gemüse nur von uns, für viele ist es wohl einfach zu scharf. Am besten sind die, die unten noch weiß sind.