Neujährchen

Foto und © Pfeiffer

Wieder ist nun ein neues Jahr gekommen,
das alte still und leis‘ verronnen,
hat Gedanken und Erinnerungen mit sich genommen.
Doch solltest Du es nicht bedauern,
dass Bekanntes und Bewährtes von Dir geht,
da mit jedem Abschied auch ein vielversprechender Anfang ansteht.

Das Neujahrsgebäck, im älteren Sprachgebrauch auch Neujährchen genannt, ist im deutschsprachigen Raum meist ein aus Weizenmehl bestehendes Hefegebäck, welches traditionell zum Jahreswechsel gebacken wird und regional unterschiedliche Ausprägungen hat. Wegen der verschiedenen Formen gehört das Hefegebäck zu den Gebildbroten. Sie werden als Bäume, Hasen, Hirsche, Schweine, Brezeln oder Zöpfe gebacken. Quelle: Wikipedia

Zutaten:
ca. 50 Portion
500 ml Wasser
180 g Butter, geschmolzen
300 g Zucker
3 Pck. Vanillezucker
500 g Mehl
2 mittelgroße Eier
1 Prise Zimt
½ Vanilleschote
2 TL Anis (nicht gemahlen, ganze Körnchen)

Empfehlung:
Arbeitszeit: 30 Minuten
Ruhezeit: 12 Stunden
Schwierigkeit: Leicht
Preis: Gering

1. Schritt:

Den Zucker ins Wasser geben, rühren, und warten bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Das Mehl dazugeben und mit dem Mixer unterrühren. Dann die geschmolzene Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier dazugeben und gut durchrühren.

2. Schritt:

Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Zusammen mit Zimt und Anis zum Teig geben und nochmals durchrühren.

3. Schritt:

Den Teig nun ein paar Stunden, am besten über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen.

4. Schritt:

Das Hörnchen Eisen vorheizen. Ca. 2 EL Teig ins Hörnchen Eisen geben und goldbraun backen. Danach sofort zu einem Hörnchen formen. ACHTUNG Verbrennungsgefahr. Die Hörnchen sind sehr heiß, daher ist hier Vorsicht geboten. Wer mag, kann das noch heiße Hörnchen auch über ein umgedrehtes Glas legen und andrücken. Nach dem Abkühlen abziehen, umdrehen und ihr habt ein leckeres, essbares Schälchen für Eis, Sahne oder Pudding.

(Nach Rezept von Tante Angela)